Profil

UNSER SCHULPROFIL

Wir sind eine innovative Schule in Graz-West, in der die optimale Förderung der individuellen Interessen und Begabungen unserer Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt steht. Dazu setzen wir im Schulalltag modernste Technologien und neue Medien ein, um unsere Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf ihre Zukunft vorzubereiten.

Bei uns erfolgt eine gemeinsame Ausbildung der 10- bis 14-jährigen Kinder. Der Wissenserwerb verfolgt das Ziel einer fundierten Allgemeinbildung und der Festigung der Basisfähigkeiten für alle und bereitet gezielt auf die unterschiedlichen Anforderungen in weiterführenden Schulen und Berufswelt vor.

INFORMATIKSCHWERPUNKT

Zudem haben wir seit  17 Jahren Erfahrung mit einem Informatikschwerpunkt, innerhalb dessen die sinnvolle Nutzung des Notebooks als Arbeitsgerät von der 1. Klasse an trainiert wird. Zusätzlich gibt es für alle Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit, sich mit dem neuesten Stand der Technik vertraut zu machen: iPads werden im Fachunterricht in der Klasse als Arbeitswerkzeug eingesetzt.

SOZIALE KOMPETENZEN

Die Erziehung zu Selbstkompetenz und sozialer Kompetenz verfolgen wir durch umfangreiche Angebote und entwickeln damit die Fähigkeit zu selbstständigem Denken und Handeln, Teamfähigkeit und Toleranz.

Ein angenehmes Schul- und Lernklima geprägt von gegenseitiger Wertschätzung und Hilfestellung ist uns wichtig, dazu bieten wir alternative Formen der Leistungsbeurteilung an. An unserer Schule können Schüler und Schülerinnen in Form des Schüler/innen/rates Schulthemen mitgestalten. Bei Problemen im Zusammenleben gibt es das Angebot der Vermittlung durch Schulsozialarbeit und Peer-MediatorInnen.

Das Besondere an der Neuen Mittelschule

Die Neue Mittelschule hat die Aufgabe, die Schülerinnen und Schüler je nach Interesse, Neigung, Begabung und Fähigkeit für den Übertritt in mittlere oder in höhere Schulen zu befähigen und auf das Berufsleben vorzubereiten (§ 21a des Schulorganisationsgesetzes).

Die Neue Mittelschule hat an der Heranbildung der jungen Menschen mitzuwirken, nämlich beim Erwerb von Wissen, bei der Entwicklung von Kompetenzen und bei der Vermittlung von Werten. Dabei ist die Bereitschaft zum selbstständigen Denken und zur kritischen Reflexion besonders zu fördern. Die Schülerinnen und Schüler sind in ihrem Entwicklungsprozess zu einer sozial orientierten und positiven Lebensgestaltung zu unterstützen.

Soziales Lernen

Akzeptanz, Respekt und gegenseitige Achtung sind wichtige Erziehungsziele insbesondere im Rahmen des interkulturellen Lernens und des Umgangs der Geschlechter miteinander. Die Wahrnehmung von demokratischen Mitsprache- und Mitgestaltungsmöglichkeiten in den unterschiedlichen Lebens- und Gesellschaftsbereichen erfordert die Befähigung zur sach- und wertbezogenen Urteilsbildung und zur Übernahme sozialer Verantwortung. Zur Entwicklung dieser Fähigkeiten ist in hohem Maße Selbstsicherheit sowie selbstbestimmtes und selbst organisiertes Lernen und Handeln zu fördern. Im  Rahmen der Schulgemeinschaft sollen Schülerinnen und Schüler Fähigkeiten erwerben, die später in Ausbildung und Beruf dringend gebraucht werden, etwa für die Bewältigung kommunikativer und kooperativer Aufgaben.

Lernen für die Zukunft

Innovative Technologien der Information und Kommunikation sowie die Massenmedien dringen immer stärker in alle Lebensbereiche vor. Besonders Multimedia und Telekommunikation sind zu Bestimmungsfaktoren für die sich fortentwickelnde Informationsgesellschaft geworden. Zur Förderung der „digitalen Kompetenz“ ist im Rahmen des Unterrichts diesen Entwicklungen Rechnung zu tragen und das didaktische Potenzial der Informationstechnologien bei gleichzeitiger kritischer rationaler Auseinandersetzung mit deren Wirkungsmechanismen in Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar zu machen.
Den Schülerinnen und Schülern sind relevante Erfahrungsräume zu eröffnen und geeignete Methoden für eine gezielte Auswahl aus computergestützten Informations- und Wissensquellen zur Verfügung zu stellen.

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